Rückkehr zum Ursprung: ‚Heinz Wagner 1816 Paleur Classique‘
Winzersekt setzt auf naturtrübe Authentizität
(pm/sp) Mit dem neuen ‚Heinz Wagner 1816 Paleur Classique‘ besinnt sich die Heinz Wagner Sektmanufaktur aus St. Blasien im Schwarzwald auf die ursprüngliche Art, Sekt zu verstehen – und führt diese zugleich in eine neue, zeitgemäße Form. Im Jahr 1816 wurde mit der Entwicklung der Remuage, dem behutsamen Abrütteln der Hefe, der Grundstein für den klaren Sekt gelegt, wie wir ihn heute kennen. Der ‚Heinz Wagner 1816 Paleur Classique‘ knüpft bewusst an die Zeit davor an: an eine ursprüngliche Stilistik, in der Sekt naturtrüb, unfiltriert und nah am Geschehen der zweiten Gärung erlebt wurde.
Naturtrüber Sekt neu definiert
Die feine Hefetrübung ist dabei kein Stilmittel, sondern Ausdruck von Authentizität. Sie bewahrt Aromen, verleiht Struktur und Tiefe und macht den Sekt in seiner Entwicklung unmittelbar erlebbar. Es zeigt sich, was entsteht, wenn man der Hefe Zeit und Raum gibt. Ein naturtrüber Winzersekt verlangt kompromisslose Qualität im Ursprung: bestes Lesegut, sorgfältige Handlese und präzise ausgebaute Grundweine bilden das Fundament. Denn was nicht geschönt oder filtriert wird, muss von Anfang an überzeugen. Mit dem Zusatz „Paleur Classique“ (französisch für „klassische Blässe“) definiert Heinz Wagner erstmals eine eigene Stilistik innerhalb dieser Kategorie als bewusste Neuinterpretation naturtrüber Sektkultur. Der Begriff beschreibt die charakteristische, helle Trübung ebenso wie die Haltung dahinter: reduziert, ursprünglich und gleichzeitig präzise. Der ‚Heinz Wagner 1816 Paleur Classique‘ steht damit im Portfolio von Heinz Wagner für eine eigenständige Facette derselben großen Handwerkskunst – für Respekt vor der Tradition, für Vertrauen in Zeit und Herkunft und für Sekt in seiner ursprünglichsten Form.
‚Heinz Wagner 1816 Paleur Classique‘ kennenlernen
Der ‚Heinz Wagner 1816 Paleur Classique‘ ist naturtrüb, ungeschönt und mit lebendigem Hefedepot. Er präsentiert sich mit einer klaren, eigenständigen Handschrift. In der Nase entfaltet sich ein vielschichtiges Bouquet: saftige Zitrusfrucht, allen voran Grapefruit, trifft auf reife gelbe Frucht und wird begleitet von feinen Anklängen von getoastetem Weißbrot, gerösteten Nüssen und einem Hauch Vanille. Am Gaumen zeigt sich der Sekt kraftvoll und präsent, mit animierender Frische und präziser Struktur. Die Grapefruit-Noten stehen im Zentrum, ergänzt durch Nuancen von Apfel, Birne und Mango. Der durch das Hefedepot geprägte Schmelz verleiht dem Wein Tiefe und Komplexität, ohne an Klarheit zu verlieren. Die Perlage ist rund, weich und harmonisch eingebunden. Der Nachhall lang, frisch und von einer feinen, leicht würzigen Tiefe getragen.
Product Facts
Inhalt: 0,75 l
KVP: 18,90 Euro
