25 Jahre ‚Camaquito‘: Engagement für Kinder und Jugendliche in Cuba
Mark Kuster blickt auf ein Vierteljahrhundert Solidarität zurück
(pm/sp) Die ‚Camaquito‘-Geschichte begann vor 25 Jahren mit einer einfachen Idee des Gründers Mark Kuster, viel persönlichem Engagement und dem Ziel, die Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Cuba nachhaltig zu verbessern. Was im Kleinen begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einer internationalen Initiative.
Wachstum durch Unterstützung und Vertrauen
Aus dem ursprünglichen Ansatz entstand mit der Unterstützung vieler Förderer eine Bewegung, die von Solidarität, Hoffnung und sozialem Engagement geprägt ist. ‚Camaquito‘ betont, dass diese Entwicklung ohne das Vertrauen und die kontinuierliche Verbundenheit zahlreicher Unterstützer nicht möglich gewesen wäre.
Dank für langjährige Verbundenheit
Mark Kuster bedankt sich im Namen der Organisation für die anhaltende Unterstützung. Nach eigenen Angaben haben viele Förderer die Entwicklung nicht nur begleitet, sondern aktiv mitgestaltet und unterstützen die Arbeit bis heute. Anlässlich des Jubiläums würdigt auch der Schweizer Botschafter in Cuba die Arbeit von ‚Camaquito‘. Er hebt besonders die Beiträge der Organisation in den Bereichen Bildung, soziale Entwicklung und Verbesserung der Zukunftsperspektiven für Kinder und Jugendliche in Cuba hervor.
Mark Kuster im snTV Talk
Mark Kuster ist in der kommenden Woche im snTV-Talk zu Gast. Das smokerspress publishing house kooperiert und unterstützt ‚Camaquito‘ seit zwei Jahrzehnten.
