Nachgefragt bei Thomas Strickrock (Geschäftsführer Arnold André GmbH & Co. KG)

Das Thema: Markteintritt der „Montosa“

(Promo) Das Haus Arnold André in Bünde steht seit mehr als 200 Jahre für höchste Cigarrenkultur. Arnold André ist ein mittelständisches Familienunternehmen, das auf seine Tradition stolz ist. Unter dem Slogan „Be in good company“ sind Herstellung und Import sowie der Vertrieb von hochwertigen Cigarren das genussvolle Kerngeschäft der Bünder. Stets mit dem Ziel, immer und überall die bestmögliche Qualität anzubieten.

Das Arnold André-Cigarrenangebot basiert auf unterschiedlichen Blends, starken und leichteren, und vielfachen Formaten. Für alle Cigarrenraucher etwas dabei, könnte man sagen. Nun ergänzt die neue Cigarrenserie „Montosa“, die vor wenigen Wochen in Bünde vorgestellt wurde und aktuell bereits im Handel platziert ist, das Portfolio von Arnold André. Die „Montosa“, ist eine ausgesprochen leichte Cigarre und reiht sich stilvoll in die Anspruchsphilosophie des Hauses ein.

Montosa

Zum Markteintritt, dem Hintergrund, Zielsetzungen und den ersten Reflektionen zur „Montosa“ haben wir Thomas Strickrock, Geschäftsführer bei Arnold Andre, befragt:

sp: Die Montosa ist eine besonders leichte Cigarre, welche Zielgruppe wollt Ihr damit ansprechen?

Thomas Strickrock (TS): Wir haben richtigerweise unterschiedliche Stärken und Formate, aber wir hatten kein Cigarre aus unserer eigenen Dom. Rep.-Produktion, welche den Einstieg erleichtert und dem Fortgeschrittenen eine milde und, wie ich es gerne formuliere, eine Vormittags-Cigarre bietet.

sp: Die Montosa ist nicht nur eine leichte, aber dennoch ausgewogene Cigarre, sie ist auch eine preiswerte. Kann man über dieses Segment beim Cigarrenraucher Punkten?

TS: Wir punkten so stark, dass wir – bei einem sehr ambitionierten Planungsvolumen – bereits zweimal in fünf Wochen „out of stock“ waren. Hier gilt es zu betonen, dass es Online-Händler gibt, die seit der Einführung wöchentlich nachbestellt haben. Unsere Punkte sind weit überschritten.

sp: Die „sonnige“ Ausstrahlung der Verpackung signalisiert Wohlbehagen und Lebensfreude. Kommt dieses Erlebnis beim Cigarrenraucher an?

TS: Ob es die Ausstrahlung ist, vermag ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht zu sagen. Was deutlich vom Konsumenten artikuliert wird, ist das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis. Das kann man bei der Qualität auch nur erzielen, wenn man eine eigene Fabrikation hat. Wenn sich hier noch Hersteller und Importeure den Kuchen teilen, dann können wir keine 3,90 € für eine Robusto aufrufen, welche mit solch guten Tabaken bestückt ist.

sp: Arnold André steht natürlich auch für schwere „Kaliber“, zur Freude der eingefleischten Aficionados. Was tut sich in diesem Segment – wobei wir die Top-Marke „Carlos André“ hier einmal aus vor lassen?

TS: Für unsere eigene dominikanische Produktion ist da die Marke „Buena Vista“ maßgebend und damit sind wir seit einigen Jahren stetig wachsend, wobei die Volumen nicht an eine „Montosa“ heranreichen werden. Mit „Buena Vista Araperique“ und „Dark Fired Kentucky“ besetzen wir geschmackliche Nischen. Wichtig für uns ist, dass wir von leicht, mild, mittelkräftig bis kräftig und vollmundig alles abdecken können. Damit können wir unsere Fachhändler vollumfänglich beraten und dann auch bestücken. Die Aficonados wissen dies natürlich zu schätzen.

sp: Danke, lieber Thomas Strickrock.

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