Nachgefragt bei Dr. David O’Reilly

(Kolumne) Sie haben vielleicht die jüngsten Medienberichte gelesen, wonach Menschen in den USA und Kanada unter akuten Atemwegserkrankungen litten, die mit dem möglichen Konsum bestimmter Dampfprodukte in Verbindung gebracht wurden.

Als weltweit zweitgrößter Hersteller von Dampfprodukten, der mehr als 9 Mio. Konsumenten mit hochwertigen Produkten versorgt, nehmen wir unsere Verantwortung für die Sicherheit des Verbrauchers sehr ernst. Qualitäts- und Sicherheitstests spielen eine zentrale Rolle bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte. Weltweit beschäftigen wir mehr als 50 Toxikologen, die dafür verantwortlich sind, unsere Produkte auf ihre Inhaltsstoffe zu prüfen. Weitere Informationen über die Arbeit unserer Toxikologen finden Sie auf unserer BAT Forschungs-Website: https://www.bat-science.com/

Wir unterstützen voll und ganz die Bemühungen der verschiedenen Regierungsbehörden in den USA, in Kanada und auf der ganzen Welt, welche daran arbeiten, die genauen Ursachen der kürzlich aufgetretenen, tragischen Verbraucherfälle aufzuklären. Nach bestem Wissen war kein von BAT entwickeltes oder hergestelltes Produkt an diesen Fällen beteiligt und wir können bestätigen, dass Vype Produkte weder THC-Öle noch Vitamin-E-Acetat enthalten oder je enthalten haben.

Wir sind weiterhin der Ansicht, dass sich unsere Vype Liquids durch höchste Qualität auszeichnen und sie für Konsumenten eine potenziell risikoreduzierte Alternative zum Rauchen bieten. Dabei raten wir unseren Konsumenten, die Produkte genau nach Gebrauchsanweisung zu verwenden und sie in keiner Weise zu manipulieren.

Wir hoffen, dass die Konsumenten weiterhin Freude am Genuss von Vype haben werden.

Vielen Dank,

Dr. David O’Reilly
Director Scientific Research
British American Tobacco

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