Fantastic Four: Der rauchigste Single Malt von St. Kilian ist da

Vollreifung in besten Sherry-Fässern

(pm/sp) Mit ihrem neuen Whisky „Four“ setzen die St. Kilian Distillers neue Maßstäbe für Single Malt Whisky made in Germany. Das Ergebnis? Die sicherlich intensivste Abfüllung aus Deutschlands größter Single-Malt-Brennerei. Denn der vierte Whisky der Signature Edition ist so rauchig wie nie und reifte dabei gänzlich in andalusischen Sherryfässern.

St. Kilian steht für Vielfalt: mehr als 170 unterschiedliche Fasstypen lagern derzeit in den Warehouses der Destillerie. Sie sind der Ausgangspunkt der Signature Edition – einer Reihe individueller Abfüllungen mit jeweils eigener Fass-Handschrift. „Mit jedem Whisky unserer Signature Edition wollen wir unseren Fans eine neue Facette von St. Kilian zeigen,“ unterstreicht Master Distiller Mario Rudolf. Die aromatische Bandbreite von St. Kilian beweist nun ihr vierter Whisky – denn der neue „Four“ zieht alle Geschmacksregister: überraschend intensiv, würzig und rauchig.

St.Kilian Tasting

Der Grund für die „Force“ im Four: spanisches Temperament trifft auf schottische Whiskytradition. Für Master Distiller Mario Rudolf eine erstklassige Kombination: „Unser ‚Four‘ sprüht nur so vor Kraft und Würze. Mit seinem prägnanten Torfrauch braucht er sich vor typischen Islay-Whiskys nicht verstecken. Die besondere Verbindung von markantem Rauch und fruchtigen Sherrytönen bringt eine temperamentvolle, sehr reife Aromatik ins Glas.“ Gebrannt in echten schottischen Pot-Still-Brennblasen sorgt der neue Single Malt für ein intensives Genusserlebnis.

Seinen fruchtig-würzigen Charakter verleihen dem „Four“ ausgewählte Sherry-Fässer aus Andalusien. Erst im Herbst besuchten Mario Rudolf und sein Team die legendären Bodegas in der Region um Jerez. Doch Sherry ist nicht gleich Sherry: Reifen durfte der Single Malt Whisky je zur Hälfte in ausgewählten ehemaligen Oloroso Barrels und Pedro-Ximénez-Fässern. Während der trockene Oloroso-Sherry vor allem nussig-würzige Aromen an das Destillat abgibt, verleiht süßer Pedro Ximénez – oder kurz „PX“ – intensive Noten von Rosinen und kandierten Trockenfrüchten. Gemeinsam? Bilden sie im „Four“ ein fruchtiges Pendant zum kräftigen Torfrauch.

Intensiver Torfrauch schafft Komplexität und Charakter

Apropos Rauch: Im Vergleich zum Vorgänger-Whisky „Three“ setzt Master Distiller Mario Rudolf beim „Four“ auf eine noch torfigere Malzrezeptur – denn gebrannt wird reines Rauchmalz aus Schottland mit einem Phenolgehalt von 54 ppm. Den bisher rauchigsten Single Malt Whisky aus Rüdenau prägen so warme, kräftige Lagerfeuer-Noten, die vom fruchtig-reifen Sherry harmonisch eingebettet werden. Ein Alkoholgehalt von 48 % vol. verstärkt das Aromenspiel und sorgt für einen unverfälschten, charakterstarken Whiskygenuss.

Seit 31. Januar verfügbar

Der Signature Edition „Four“ ist mit dem 31. Januar 2020 für 42,90 € (0,5 Liter in der Pot-Still-Flasche) vor Ort, im St. Kilian Online-Shop sowie im Fachhandel erhältlich.

TASTING NOTES

AUSSEHEN: Heller Bernstein
GERUCH: Kräftiger, warmer Lagerfeuer-Rauch lichtet sich für fruchtige Sherry-Aromen mit süßen Rosinen, cremigem Butterkaramell-Fudge, frischem Apfel und feinen Anklängen von würzigem Tabak und Leder.
GESCHMACK: Vollmundig-intensiv mit aromatischem Torfrauch, begleitet von einer Melange aus getrockneten Pflaumen, Datteln und Rosinen, abgerundet von einem Hauch Vanille und dunkler Schokolade mit Fleur de Sel.
NACHKLANG: Lang und würzig-warm mit feinen Sherry-Noten und sanft ausklingendem Rauch.

ÜBER ST. KILIAN DISTILLERS

St. Kilian macht Single Malt Whisky – Made in Germany und inspiriert von Whiskykulturen aus aller Welt. Hier trifft reines Gerstenmalz auf echte schottische Pot-Still-Brennblasen – und jahrzehntelanges Whisky-Know-how auf deutsche Ingenieurskunst.

Die Whisky-Destillerie der St. Kilian Distillers liegt nur eine Autostunde von Frankfurt am Main entfernt am Rande von Rüdenau in Unterfranken. Die Region ist eng mit dem irischen Heiligen Kilian verbunden. Dieser hätte sich vor 1500 Jahren wahrscheinlich kaum erträumen können, Namensgeber einer Whisky-Destillerie zu werden.