11. RauchZeit war ein Stimmungshit mit vielen bekannten Gesichtern

Sigi Schäubles Kultevent – das war Hüttenstimmung im Sommer

(pm/sp) Zwei Jahre ging nichts – jetzt war der Andrang größer denn, so berichtet Sigi Schäuble von seiner RauchZeit 2022. Was 2020 und 2021 jeweils ins Wasser fiel wurde am 2. Juli 2022 auf der Domäne Monrepos in Ludwigsburg eindrucksvoll nachgeholt.

5th Avenue-Repräsentant Johannes Hermann und Casa Mitarbeiter Karim boten feinste cubanische Cigarren an der Cigarrenbar aus den Schäuble-Reserven an. Darunter Cigarren der Marken Cohiba und Trinidad zum alten Preis und zum Rauchen vor Ort. Auch die eine oder andere Rarität, wie zum Beispiel die ‚125 Aniversary‘, die ‚Partagas Legados Limitada 2020‘ und die ‚Ramon Allones Sr. Henry Cigarren‘, gab es an der Cigarrenbar. Allesamt Cigarren die man auf der RauchZeit ein letztes Mal genießen durfte, da sie dann nicht mehr am Markt verfügbar sind.

Eine Augenweide mit ihren handgerollten Cigarren war, wie immer, die beliebte Cigarrenkünstlerin Maykelis (übrigens auch eine Goldschmiedemeisterin). Maykelis rollte in Ludwigsburg das Format Magnum 54 – für die Aficionadas und Aficionados immer ein besonderes Erlebnis.

Jens Heiler hatte, wie immer, großen Zuspruch für seine Whisky-Raritäten: Diesmal ein Springbank 21 Jahre und der Hazzleburn 21 Jahre – Abfüllungen aus kleinsten Fässer bei 4-10 monatigem Finish.

Auch Holmer Knudsen stand einmal beim Pfeifemachen im Fokus der Besucher. Holmer Knudsen begeisterte seine Zuschauer auch mit der einen oder anderen Story aus seinem Pfeifenmacherleben. 

Und auch Tabakmischer Thomas Nietsche aus dem Hause Kohlhase & Kopp ließ sich über die Schulter schauen. Das Mischen von Tabaken sieht man nicht alle Tage und die Gäste konnten sich Proben nach ihren eigenen Geschmacksvorstellungen kreieren lassen. Zudem gab es zwei neue Blends zur RauchZeit (RZ 22 und Thom 22), die sofort großen Anklang bei den Pfeifenfreunden fanden.

Als Sigi Schäuble dann am frühen Abend zur Auslosung der Preise aufrief, wurde es im Gartengelände der Domäne Monrepos still – 800 Lose hatten ihren Besitzer gewechselt und fünfzig schöne Preise standen zur Verfügung. Highlight war dann die Übergabe der eingespielten 2.400 Euro an Mark Kuster von Camaquito (auf dem Foto mit Sigi Schäuble und 5th Avenue-Marketingchef Christoph Puszkar).

Zur guten Stimmung und zum unbeschwerten Beisammensein unter Gleichgesinnten bei hochsommerlichen Temperaturen trug auch die ausgezeichnete Gastronomie der Domäne Monrepos bei – zum Beispiel war der Schweinskrustenbraten ein absoluter Renner. Kühles, naturtrübes Fürstenberg war bei den hochsommerlichen Temperaturen ein wirklich passender Durstlöscher und auch das Angebot ausgesuchter Flaschenweine im Weinkühler fand seinen Beifall. Bis zu später Stunde wurde geraucht, gefachsimpelt und das Comeback unter Freunden gefeiert.

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